nextPCM for iPad
Schnittstelle zur Zukunft: SAP-Anwendungen auf dem Apple iPad
Das neue Apple iPad bringt die vom iPhone bekannte Touchpad-Technologie in ein größeres Format – und damit auch näher ans Geschäftsleben. Das Hamburger Unternehmen nextevolution holt SAP-Anwendungen auf das iPad. Das iPad kommuniziert hierbei mit dem SAP-System und die Nutzer greifen in Echtzeit auf SAP-Daten zu.
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Viele Manager nutzen heute bereits Smartphones, um ihre E-Mail zu lesen, im Internet zu surfen und geschäftliche Informationen zu verwalten. Mit dem Laptop ist für sie das Büro schon heute nur ein Ort von vielen, an dem gearbeitet wird. Im Café, am Strand oder auf dem heimischen Sofa sind sie genauso „on“ wie am Firmenschreibtisch. Der Trend zur Vermischung von Freizeit und Arbeit ist nicht aufzuhalten und das iPad hat großes Potential, ihn noch weiter zu beflügeln. Für uns stellte sich die Frage, welche neuen Möglichkeiten durch die iPad-Technologie für unsere Kunden entstehen könnten. Um dies heraus zu finden, haben wir eine Pilotstudie entwickelt und SAP-Daten auf das iPad gebracht. |
Die Einsteiger-Zielgruppe: Manager als neue SAP-Anwender
Heute sitzen nur wenige Führungskräfte direkt vor einem SAP-Bildschirm. Die meisten lassen sich die benötigten Informationen von Mitarbeitern aufbereiten und geben Anweisungen, die von anderen in die SAP-Systeme übertragen werden. Zu überladen und kompliziert sind die SAP-Bildschirme und außerdem dienen die Anwendungen dem operativen Betrieb, in dem ja der Chef per Definition nichts verloren hat.
Aber so wie Manager vor Jahren gelernt haben, E-Mails selbst zu schreiben und mit Office-Programmen umzugehen, werden sie morgen SAP-Anwendungen selbst nutzen - wenn das Bedienkonzept auf sie zugeschnitten ist.
Das Rezept: Drastische Reduktion und einfachste Bedienung
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Eine direkte Übertragung von SAP-Anwendungen
auf das iPad wäre aus Sicht von Führungskräften kein Gewinn. Sie
benötigen reduzierte, auf die Entscheidungsfindung zugeschnittene
Informationen und Auswahlhilfen. |
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Sie möchte Antworten auf Fragen wie: "Welche
Verträge über 10.000€ kann ich in den nächsten vier Wochen kündigen?" Die notwendige Datenbankabfrage wird in SAP-Standardanwendungen durch Formular-Screens mit vielen Checkboxen und Eingabefeldern ermöglicht, die aus Platzgründen auch noch mit Abkürzungen bezeichnet sind, so dass ein Blick ins Handbuch nötig ist, um die Abfrage sicher zu starten. Auf dem iPad wird zur Eingrenzung von Zeiträumen einfach am Datumsroller "gedreht" - Erklärung überflüssig. |
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Zur Eingrenzung des Vertragswerts wird der Euro-Regler auf den passenden Wert "geschoben". Und wenn der Entscheider dann mit einer Wischbewegung einen Vertrag mit "sofort kündigen" markiert hat, werden im Hintergrund die zuständigen Mitarbeiter automatisch informiert, so dass die Anweisung unter Beachtung aller fachlichen Details umgesetzt wird. |
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- Der Showcase: Vertragsmanagement
| Auch wir sind gespannt wie es mit dem iPad weitergeht. Wenn Sie über die weitere Entwicklung des Projekts auf dem Laufenden bleiben möchten, dann folgen Sie uns auf Twitter! |







